Z04 Erben des Engellander»
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„Ränntniß darvon habet. Die gantzr Gefahr,„darinnen ich zu seyn glaube , gab ich ihm zur Arm„work, bestehet darinnen, daß mein Schiff an einem ^,^>rte leck geworden, allein ich bin willens es auffdie^„Seite zu legen um mich zu bemühen desselbigen innen .1^"„zu werden. Mein Herr, mein Herr, wenn ihr Mklug , werdet ihr att alles dieses nichtdenckem wen n ihr wissen werdet, was ich euchEzu sagen habe.Missecihr wohl, daß dieGradtMHLLmbo^M nickt weit von hier ist, und daß nahr ch^dabey zwey grosse Englische, und drey Hollän-Ddische Sckiff'e sind ? „Nun wolan, was thut mirs!!»!„das? antwortete ich ihm. Wie,mein ^err, versetz-«eÄte er» ist es von einem Mann, der aufgut Glück,:.:wie ihr ausgehet,weißlich gethan in einem »rü
fen, einzulauffen, ehe er zuvor untersucht haLMbe, was davor Schiffe mögen vor Ancker limtz,gen,und ob er imGrattde sey ihnen dieGpiyeMN«)Vieren ? Ihr wisset wohl, wie ich mir einbildMitzdaß die Parthey nichrgteich ist. sS
Über diesen Direo ur; erichrack ich gar nicht,weil ich iMsolchen im geringsten mcht verstmkd ; ich sagte dcherDWmeinem Mann, er möchte sich deutlicher erklären, un-Wdaß ich keine Ursach vor mir iahe die Schiffe der EnMtzHsehen und Holländischen OompaMienzu fürchten,ich keine Zölle versühre, urid keine verbotene Händiglung triebe. Sehr wohl, mein Herr, sagte er lä-chelnd mit einer kleinen sauer-süssen Mine, wen» <1^ihreuch in Sicherheit glaubet, dürffr ihrdableiben; Jedoch ist es mirl> rnlrch leyd,daßt^ich sehe, wie euch eureSickerbeit veranlasset ei«nen heilsamen Rath zu verwerffen. Geyd versü 1 ^
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