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Indianern verschonen müste,^ wett sie alle an diesemabscheulichen Mord Antheil hatten, mzd also insge-sammt den Tod als Meuchelmörder verdiencren.Auff diese Rede flogen acht von den zuletzt gekom-menen dem Bootsmann nach, dieses grausame Bu-benstück vollend ins reine zu bringen, und ich, da ichsahe, daß alles, was ich selbige zu mäßigen thäte,vergebens war, gieng ich traurig und tieffsinnigzurück, indem ich weder den Anblick dieses Mordcrrs,noch das Geschrey der unglücklichen Menschen, sodurch die Hände unserer barbarischen Matrosen fie-len, auszuhalten vermochte.
Ich hatte nur den 8 uper-LarZo und die beydenandern Leuthe bey mir, und ich gestehe, daß es vonmir sehr unweißlich gethan war mit so wenigerMann-lchafft wieder nach unseren Booten zu gehen. DerEag kam herbey, und der Lerm, welcher sich in demzanhen Lande ausgebreitet, hatte unweit von demkleinen Dvrffgen bey die Viertzig mit Lantzen, Bo-gen und und Pfeilen bewehrte Indianer zusammengebracht. Doch verfehlte- ich zu gutem Glück diesenHrt, indem ich gerade nach dem Ufer zugieng; alswir da ankamen, war es schon Heller Tag; wir sahtenunschsofort in die Pinasse, und nachdem wir anBordgekommen, schickten wir solche in den Gedancken wie-der zurück, daß unsere Leuthe derselben wohl zu ihrerRettung benöthigeLfeyn köntcn.
Damahls sake ich, daß das Feuer anfieng aus-zugehen, und daß der Lerm aufthvrte, eine halbeStunde drquff aber vernähme ich eine Flinten -Salve: und nachgehends erfuhr ich , daß unsere
Leuthe