282 Leben des Engelländers ^
keines eiiitztgen verschonen, sonderndiesegan-^Hye abscheuliche Nacisn vertilgen. Daraufffienger, gantz erhitzt und ausser dem Athen, wiederan zu lauften, und ließ uns nicht Zeit ihm ein Wort zusagen- -lZsl
Kuvtz ich schrye aus vollem Halse, und sagte zu ^ihm: »Halt ein, barbarischer Hund! ich verbiete^,„dir bei) Lebens «Straff nicht einen eintzigenvondie- ^„sen armen Lcuthen anzurühren: wenn du nicht D E„stehest, so bist du den Augenblick todt. M
Wie denn mein Herr, anttvortete er, uns Wset ihr auch, was sie gethan haben ? U)enn Wihr die Ursache von unserm Verfahren sehen Dwollet, so dürssr ihr nur hierherkommen. Da-rauft zeigte er müden unglücklichen Mer/ erwürgt iMan emem Baum hangen. Ich gestehe, daß die-- Mser Anblick fähig war, mich zu bewegen ihre Rache zu Wbilligen, wenn sie nicht wären zu weit damit gegan- Hul«gen, und ich erinnerte mich der Worte, welche Ja- UZcvd vor zelten zu seinen SöhnenSimeon und Levi sag- Mte: Verfluche sey ihr Zorn, daß er so heffciZist, und ihr Grimnr, daß er so störcig ist. MDas betrübte Obj^ctum. so wir alle weile gest- ^hen hatten, gab mir selbigen Augenblick etwas neueszu schaffen: Denn die bey mir waren, und mein ^Vetter ftlbst geriethen darüber in eine Wuth, die e-ben so schwer ;» mäßigen war, als des Bootsmanns ^seine und seiner Leurhe ihre. Mein Vetter sagte zu ^
mir, daß er M)ts weiter befürchtete, als seine Leute
möchten nicht die Stärcksten seyn, und im übrigen ^
hielte er davor« daß man keines einigen von diesen ^
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