284 Leben des Lttgelkänders
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Leuthe solche auffdie Indianer gaben, welche sichck^bey dem kleinen Dörffgenversammlet hatten. EieD^todteren deren sechzehen oder siebenzehen, und steckten^'ihre Hütten mit Fimer an, ihre Weiber und Kinder^aber liessen sie zu frieden. Als meine Leuthe sich mirder Pinasse dem Ufer näherten , fiengen diejenb «Agen, welche dieser grausamen Verrichtung obge-legen, an gedachtem Ufer ohne Ordnung und hierund dar zerstreuet, mit einem Wort, in einer solchenLonfuüon zu erscheinen, daß sie durch eine gar gerin« Mge Anzahl herhhaffter Leuthe leichtlich hatten erleget Dwerden können. , ^>i!
Zu gutem Glück hatten sie das ganhe Land in MFurcht gesetzt, und die Indianer waren durch einen Dso gantz unerwarteten Anfall dermaßen erschrocken,daß hundert ihrer tapffersten Leuthe nicht würden -sechsen von unsern Matrosen Stand gehalten haben. ^Sie waren dergestallt erstaunet über das Feuer auff ^einer Seite, und über den Angriff der Unsrigen auff, ^der andern, daß sie in der dunckeln Nacht nicht ^wüsten, wo sie sich hinwenden sollen. Wenn sie ^auff eine Seite flohen , so fielen sie auff einen von ^unsern kleinen Haussen, und kehrten sie wieder zu« ^rück, so traffen sie deren einen andern an, und sei- i veher gestallt sahen sie denTod allenthalben. Auch bc« ^kam bey diesem gantzen Handel kein eintziger von W ^ 7.ftrn keuchenden geringsten Schaden, ausgenommen ^zwey, deren einer sich die Hand verbrannt, und der ^andere den Fuß verrenckt hatte. . ^
Ich war auffdie gantze Lguip^ge sehr erzürnet, ^sonderlich aber auff meinen Vetter den Lax-mne. M
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