tzin anderer war mit einer Flinte durch und durch ge-gossen , und starb vor meinen Augen. Ich hattegerne die Ursache dieser abscheulichen Metzelei- erfah-ren mögen, aber es war mir unmöglich ein Wortvon dem, was sie mir sagten, zu verstehen; alles wasich aus ihren Zeichen vernehmen konte, solcheswar, daß sie so wenig darvon als ich wüsten. Die-ses entsetzliche Unternehmen erschreckte mich derge-stalt, daß ich mich endlich entschloß wieder zu meinenLeuthen zu kehren, durch die Flammen in die Stadtzubringen, und dieser Metzelei-ein.Ende zumachen,es möchte kosten was es wolte.
Mittler Zeit da ich meinen Leuthen meinen Ent-schluß kund machte, und ihnen befahl mir zu fol-gen, sahen wir vier von den Unsrigen und den so ge-nannten Bootsmann vor ihnen her, wie unsinnigeMenschen über die Leiber derjenigen, so siegetödtetweglauffen. Sie waren gantz mitBlutundStaubbedeckt; wir schryen ihnen aus vollem Halse zu sieselten zu uns kommen , welches sie den Augenblickthäten.
Sobald uns der Bootsmann sahe, erhub ergleichsam im Triumpff ein Freuden-Geschrey undindem die angekommene Hülste ein grosses Vergnü-gen bey ihm erweckte, schrye er: Ach! mein
rapfferex (>Apicame, ich bin höchlich erfreu-et euch zu sehen, wir sind mir diesen Teufeln,mit diesen Hollen - Hunden noch nicht halbfertig: ich will deren so viel umbringen-als der arme Zsffery Haar auff dem Hauptharre: Mir haben geschworen, y?ir wollen
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