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Lebendes Engellanders'
Einer von unsern Leuten war gleich anfangsnM, ^nemWurff-Spicßgetvdtcr worden, als er aus der Fvon Zweigen, gemachten Hütten gicng. Alle andere s,hatten sich loß gewurcket ausser derjenige, welcher Ur- tzfach an diesem Unglück war, angesehen er die Lust, de- ^ren er bey seiner schwachen lcl^trelL genossen hatte,sehr theuer bezahlen mnste.
^ Wir wüsten eine geraume Zeit nicht M er hinge. ^kommen war; wir ruderten zwey ganher Tage mit ^unserm Boot vor dem Ufer herum, vhnerachtet uns st,der Waid mr Abreist anmahnete, und wir machten Aallerhand Zeichen ihm zu erkennen zu geben, daß wir ^ihn erwarteten, allein diese gantze Mühe war verge--bens, wir hielten ihn für verloren, und wenn er wegen ^seiner Thorheit allein was gelitten hätte, so wäre das -Übel nicht gar zu wichtig gewesen. ^
Gleichwohl konte ich damit nicht zufrieden seyn, iH ^muste es wagen und zum andernmahl aus Land gehen 5um zu sehen, ob ich nichts von dem Verhängnis dieses ^Buben erfahren könte. Ich beschloß dasselbigewah- ?.rcnder Nacht zu verrichten, damit ich nicht einennerren Angriff der Schwarßen auszustehen hatte, stMein ich handelte sehr unweißlich, indem iches wag-te einen Haufen grimmige Matrosen mit mir zu neh- 'chmen, ohne mir über selbige das Lommancl« geben zu ^lassen, welches mich zu einem so unglücklichen als ?stündlichen Unternehmen brachte. .
Der 8uper - Largo und ich, wir suchten zwanhiA !von den behertztestcnKerln unter der ganßmLguipLZe ,aus, und wir stiegen an eben dem Ort ans Land, w» ^sich die Indianer verstümmlet hatten, als sie uns mit st ^großem Grimm angefallen hatten- Mein Vorha- ^