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Mwar, daß ich sehen wolle, ob sie von der Wähl-et weg waren, und einige von ihnen zu überfallen,wenn es möglich wäre, um selbige gegen mchrge-Lachten Nlatrosen, wenn er ungefähr noch lebte,guszuMchfeln.
Nachdem wir Abends um zehen Uhr ohne Lermm-ns Land gekommen theilten wir unsere Leulhe inzwey Haussen, deren einen ich, und den andern derBootsmann cnmmLnäwte, welcher die Ancker undTau unter seiner Aufsicht hat. Anfänglich sahen«ud hörten wir niemand, und wir rückten also fort,daß wir einigen Zivischen Raum unter unsern bey-den kleinen Armeen liessen. Gegen den Ort, wodie ^ckinn vorgegangen, sahen wir wegen der fin-
- sinn Nacht im Anfang nichts; aber einige Augen-^ blick drauss fiel nur gedachter Bootsmann übern',.ss Haussen, weil er mit dem Fuß an einen todtens ' Cörper gestoßen hatte. Darauff hielt er still, bißs? daß ich zu ihm gekommen, und wir beschlossen da^ solange zu bleiben biß daß der Mond aufgehen>ü" würde, welcher über den Horizont kommen müsse^ ehe gar eine Stunde vergieng. Sodann sahen wir22 die Meheley, die wir unter den Indianern äuge»richtet hatten, wir sahen deren zwey und dreyßig^ auf der Erden, unter denen noch zween Athem ho-ss- leten. Einigen war der Arm, andern das Beinund andern der Kopff weg, und vermutheten, daßman diejenigen mit genommen,welch.everwundet wa-^ reu, und die man noch zu heilen gehosst hatte.
^ Nachdem wir dieses gesehen hatten, war ich derck-s Meynung wieder nach dem Schiff zu kehren, alleinvckgedachter Bootsmann ließ mir sagen, er wäre
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