Robinson Ouloe.
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Diese gantze Zeit über hatten wir uns hinterunserm breternen Schirm niedergelegt. SobaldWir nicht mehr zwischen dem Schiff und dem Ichfer waren, gab der LchitÄme den Barbaren eineentsetzliche Lage, indem er viele Stücken mit Kartet-schen laden lassen, und deren Wirckung war gewißabscheulich.
Wie wir wieder aufdem Schiffund auser Gefahrwaren, so hatten wir alle behörigte Zeit die Ursachedieses gantzen Lcrmens, und dieser plötzlichen Rupturvon Seiten der Wilden zu untersuchen. Unserper'(^arA0 oder inlpeÄor, welcher offt in dieser Ge-gend gewesen war, versicherte uns, daß man schlechterdings etwas müste gethan haben diese Wilden auszu-bringen, weil sie uns ohne dasselbige nimermehr wur-den angegriffen haben, nachdem sie uns als Freundeempfangen hätten. DerHandel ward endlich entdeckt,und man erfuhr, daß eine alte Frau über unsere Zwei-ge gegangen und uns Milch verkauften wollen; selbigehabe ein junges Mägdgen bey sich gehabt, welcheKrauter und Wurtzeln brachte; einer von unsernMa-trosen habe an diesen Magdgen einige Gewalt verü-ben wollen,welches dieAlte veranlasset einen erschreck-lichen Lermen zu machen, die vielleicht dieMutter odereine Verwandte davon war-Nichts destoweniger hat-te der Matrost seinen Fang nicht wollen fahren lassen,sondern dahin getrachtet, wie er das Mägdgen ausdemGesicht der alten mitten in denBusch führen möch-te; Diese hier wäre darauf fortgegangen ihrenLands-kutenvon dieser Beschimpfung Nachricht zu geben,welche denn innerhalb drey Stunden diese gantze Ar-wee zusammen gebracht hätten. _.
Etnek