rS6' Leben d"sEngelländers
verwundet hatten. Dieses hmdette sie nicht an demsch
fermSchiachr - Ordnung blßan den Morgenzublei-ben,ausser ZwAffe! in der Absicht,daß sie besser nut unszurechc kommen wollen, so bü:d sie uns sehen kvnten.
Was uns bemffk, so waren wir gezwungen in die,fem Zustand ru verharren, ohne zu wissen wie wir esmachen sollen den Ancker m achten und fort zusiegeln,im'uasson wir es dann niebt dringen kvnten, es sey dendaß wir auffeeedt stünden, wodurch es ihnen aber wür-de eben so leicht geworden seyn uns zu todten, als es unsetwa seyn möchte einen Vogel von einem Ast herunterzu schießen.
Meswas wir thun kvnten das wardemSchiffZei,chen zugeben, daß wir in Gefahr wären, und ob esschon eine Meile von dar entfernet lag, so begriff dochmcinVetter, als er die Flinten-Schüsse hörte, und unsdurch sein Perspectif Feuer nach dem Land geben sahe,alsofort den gantzen Handel, und nachdem erauffdasgeschwindeste den Ancker gelichtet hatte, kam er so na-he bey uns, als es möglich war. Von dar schickte eruns den andern Boot mit zehen Mann zu, wir schryenabcr nach ihrer Seite, sie möchten nicht herbey nahen,indem wir selbigen unsern Zustand eröffneten. Dar,«uff ergriff einer von unsernMatrosen dasEnde von ei,nem Strick, und schwamm zwischen den beydenScha,luppen,also daß es den Wilden schwer war seiner in,neu zu werden, durch rvelches Mittel er zu denjenigen,die uns aus dieser Gefahr zu reisten geschickt waren^ mBord kam. Darauffhicben wir unser Ancker - Seilentzwei), und indem wir den Ancker daließen wurdenmir durch den andern Boot fortgezogen, biß daß wwausser dem Pfeil-Schuß waren. .
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