kodlnlön Crusoe.
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HA tie Ungnade der Kirche auf den Halst zu laden: IchchH s«ß hiervon die Ursache mch» gar zu wohlf sagte er zu mir, «der rch halte ihn, in demcfirund des Heryens, vor einen 2^ee;er,und erlk? sich verftecken müssen, damit er nicht in die
A Hände der Inquisition gefallen ist. Es würde^ ihm herylich lieb seyn, wenn er diese Gele-^ genheit fände mit seiner Frau, und seinen^ beyden Töchtern zu entwischen, und wenn ihrA chm dasMittel geben wollet in eurerInsul einePImraZe anzurichten, so bin ich bereit ihm er-MAg Geld zu reichen, damit er anfangen kön-?k>u «e: denn dre Bedienten von der Inquisitionhaben ihm alle sein Vermögen mir Errett.be-legt, und ist ihm nichts übrig als.efmge ^Inbi-lirn und zween Sclaven. Ob ich wohl seineM krincipia haste, so würde mir es doch leyd seyn,»»Wenn er in ihre Hände fiel, denn es ist gewiß,!«!»tzaßer würde lebendig verbrannt werden.
W > Dieses war ich denAugmblick zu fiicden, und wir,iädl»ttbargendiefm armen Mann mit seiner Familie inM unserm Schiff/ biß der Bvotzur Abreise fettig hielt,-rS undaisdenn tbüren wir alle stine Sachen hinein, und^ sühnen ihn s ibsidahin/ sobald sie ausdem ADerbusenhinaus war.
' Der Matrose, wllcher eben diesenEntWußgenom»" tten,warhöcl)ftersreuet/daß er einen solchen Gefahr»irn bekommen hatte. Sie waren ungefähr beyde^eich reich : Sie hatten einig nöthiges WerEzeug ei-^ St?lLnrLFe anzufangen/und daswar alles. Nichts»^ ^sivweniger hatten sie einige Zucker - Röhre be»M M dm nothwendigen Makerialieu dieselben zu nu,»A im, und man versicherte mich, daß der Portugiesische
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