r s4 Leben des LttgellLnder»
richt meine, .Jnsul zu finden, daßer selbigeunmöglich, !*verfehlen konte: auch fand.erdieselbe, wie ich nach«. t«hendö durch meines Lonlorten Brieffe vernommen ^habe.
In sehr kurher Zeitward solch« mit der Ladung-». Bsehen, die ich meinen Leuten zugedacht hatte, und ein»von unsern Matrosen, der mit mit auf der Znsul «.wesen war, erbot sich mit dem Boot zu gehen und sich Ain meiner Lolomc nieder zu lassen, wofern« ich dem BSpanischen Gouverneur durch einenBrief befehlen Bwolle ihm Kleider, Land, und benötigtes Wncheug szu reichen, damit er eine ?lanrazc anfangen konte; wel» «Lches er denn fthr wohl verstund, weil er vor diesem in nklar/-Land Pflanher und über diß ein sogenannter «kLoucanier * gewesen.
Ich munterte ihn zu diesem Vorhaben auf, und -er,' «willigte ihm alles/ was er von mir begehrte/und schrnck- «ke ihm auch den Sclaven, den wir in dem letzten mScharmützel gefangen hatten. Neben dem gab ich ^dem Spanischen Gouverneur Befehl ihm von allem, h.dessen er benöthiget wäre/eben eine solche ?orüonzy Mreichen, wie er sie den andern ausgetheilet hätte. ^
Wieder Boot fertig stund in See zugehen, sagte ^mein Lonlorte zu mir, daß sich ein Pflanher von seiner ttzlBekanntschafft da befände, der zwar ein wackererMann wäre, dabey aber das Unglück gehabt hätte sich ^
die ^
* Dieses find Leute die in Amerika sich in drmHvltz rersamni-- len, daselbst jagen, und nachdem sie viele Thiere gefangen, ,
. hauen sie dieselben in Stücken und legen sie auf den Mer«
«en Rost t» braten. Nach diesem verkauffen sie dir HM ^tc und das Geld, so sie davorberommen, vrrsauffe« sie «n ei«Wein. Mit einem Wort es seynd liederliche Gesellen. H