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fsrtlieff, nachdem verminderte sich meine Ra-serey sowohl als auch der Hunger, der daranUrsachwar.
Nachgehende ward mir wieder übel, undmein Eckel stellte sich ebenfalls wieder ein, a-bereswar mir unmöglich etwas von mir zuneben, weil ich gang und gar nichts im Magenhatte. Indem ich auch wegen des häuffigenBlutens schwach geworden, fiel ich in Ohn-macht, und man hielt mich für todt, allein ichkam bald wieder zu mir selbst, und stunde ssl-cheMagett-Gchmeryen aus, daß ich unmög-lich euch selbige vorstellig machen kan. BeyHerannaherung der Nacht fühlte ich nichtsals einen erschrecklichen Hunger, mit solchenBegierden zu estcn, die, wie ich mir einbilde,dem Verlangen einer schwanger» Frauengleich waren.
Ich tranck noch ein Glaß Wein mit Zucker,aber mein Magen vermochte diese Süßigkeitnicht bey sich zu behalten, und ich gab alles denAugenblick wieder von mir; Dieses bewogmich bloß Majsir zu nehmen, und dieses blieb«Mein demLeibe. Darauf legte ich mich zuBettundbat GOtt von Grund meiner See-len,daß es ihm belieben möchte mich aus einemso unglücklichen Leben zu erretten; und weilich mich, durch die Hoffnung bald erhört zuwerden, beruhigte, so kam ich ein wenig zumSchlummern,welches einige Zeitwahrere.Alsich wieder erwachte, glaubte ich mit dem Todermgeh Mest mit d§s Haupr, durch die Dün-ste,