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Leben desEngelländers
cker darein, weil dieser etwas nährendes ansick Ehat, weil ich aber nichts im Magen hatte, da-»ander wein seine würckung verrichten tz-n« ^te, so bestand der gange Nutzen, denich hier-Von überkam, in einigen unangenehmen Dün-sien, die er mir nach dem Gehirn zuschickt«,undman hat mir gesagt, daß, nachdem ich dieses ^Glaß ausgeleeret, ich lange Zeit al» eine per- ^son gewesen wäre, die vor übermäßiger Trun-»kenheit nichts fühlet. jl i
Den dritten Tag, nachdem ich die gany«Nacht mir Träumen, die sich gar nicht zusanv- Amen reimten, wiewohl mehr schlummernd alssch lassend, Hiirgebrachr hatte, so erwachte ich, Äund verspürte einen entsetzlichen Hunger/ ich ÜBweiß auch nicht, wenn ich wäre Mutter gern- Wlssn,und eins von meinen Mindern bey mir ge- »habt ^ärre, ob ich würde so viel Gtärcke drs ;leicGemüths gehabt haben mich zu enchalrrn,daß )ich nich t drein gebissen hätt*. Diese Tollheit ckrrwähreee ungefähr drey Stunden, binnen web »«hcher Zeit ich, wie mir nachgehends mein M- lmger Herr gesagt hat, eben so rasend gewesen, als »ichdiejenigen, welche im Narren-Gpiral am mei-- Usten nur diesem Übel behaffret sind. Bey ei- L«nem von diesen Anstössen von der Raserey, sülich, entweder wegen der ungewöhnlichen Le- tz«,wegung des Schiffs, oder weil mir der Lußausglitte, der lange lang zu Boden, und stieß Hmich mir dem G'estchx dermaßen an meiner ützFrauen Bert, daß mir das Blut häufstg aus ^
der Nasen gieng; nachdem nv» Min Bluc tz