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rs als eine Sache vorkommen, die am allerwenigsten
entschuldigt werden könte.
Hiervon komme ich wieder auff^-rkins Freude, disnicht auszusprechenwar; Gewißlich ist wohl niemalsein Mensch, rvas man ihm auch schencken mögen, er-kenntlicher gewesen, als er wegen dieser ihm von mirverehrten Bibel war, und niemahls hat sich einMenschüber dergleichen Geschenck aus einem bessern Grundeerfreuet. Dieser Mann, welcher einer von den gro-ßen Bösewichtern der gantzen Welt gewesen, bestä-tigte durch ftine Besserung diese gewisse Regel: Daßdie Väter an dem glücklichen Erfolg der Unterrich-tungen , die sie ihren Kindern geben, niemahls ver-Misteln sollen, sie mögen auch so unempfindlich dabeyscheinen als sie wollen. Wann es GOtt jemahls vorgut befindet die Hertzen solcher Leute nachgehends zurühren, so nimmt die Krafft ihrer Aufferziehung ihreSeelen von neuem ein, und die Lehren, welche sie in ih-rer zarten Jugend bekommen, würcken in ihnen mit al-lem ersinnlichen Erfolg. Die Gebothe, welche, so zusagen, langeZeit eingeschlaffen gewesen, erwachen als«denn und bringen wunderbare Würckungen hervor.
So war es mit dem armen ^ckws beschaffen. Erwar keiner von den erleuchtesten, wie er aber beruffenward, eine Person, die weniger wüste als er, zu unter-richten, so nahm er alle Lehren seines Vaters, deren ersich erinnern konte, zusammen, und bedienete sich der-selben mit grossem Nutzen.
Sonderlich erinnerte er sichkrafftig, was ihm semVater von der Vortrefflichkeit der Bibel gesagt hat-te, daß solche über gantze Familien und gantze Natio-nen den Seegen des Himmels brächte; Eine War-
heit.