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rsi das Buch,das ich von ihm begehret kabelewir alle beyde in dem Busch aufs die Rnie fie. ^len. GGtr hat uns erhöret, er hat es uns zu- Mgeschickt. Nachdem er diese Rede geendigt hatte ^gerieth er in so übermäßige Freude, daß er mittenMter der Dancksagnng, welche er gen Himmel schickte, Aeinen Thränen - Bach vergösse.
Seine Frau befand sich in einer außerordentlichen ->^Bestürhung, und sie wäre bald in einen Irrthum ver-> <i>fallen, dessen sich niemand von uns versehen Hatte-Sie Kglaubte vest, daß GOtt dieses Buch geraden Wegs, :»chauffdie Bitte ihres Mannes, vom Himmel herab ge- Ärsandt hätte, urrd hielt das vor ein unmittelbares Ge-- s)schenck, was doch nur ein eben soviel werther LffeÄ D>der göttlichen Vorsehung war. Es stund nur bey uns «solche in diesem Gedancken zu bestücken; allein die MSache schiene mir allzu ernsthafft, als daß ich zugebensoltechaß die gute Person in dergleichen Irrung verfie- Mle. Diesemnach redete ich die junge Frau an, und Msagte zu ihr, daß man in diesem Stück unserer Neu-- ,msbekehrten nichts weismachen wüste, und bat selbige, sie Mmöchte ihrergutenFreundin zeigen,daß man mitWareheit sagen kan,,GOtt erhöre unser Gebet, wenn wirvon seiner Vorsehung auffeine natürliche Art die M Mihm gebotene Sache empfangen, und daß unser Ge-- ^bet niemahls dahin gehet von GOtt Wunderwerkzu fordern. jtzW
Die junge Frau verrichtete diese EommUon voll- ^kommen wohl ,und mit einem glücklichen Ersetz ;war also in dieser gantzen Sache kein heiliger Be--trug, und in der That, wenn man bey einer solchem ^
Gelegeheit dergleichen gebrauchen wolte, winde mir ^
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