r z 6 Leben des Engelländer»
hcit, deren offenbare Richtigkeit er niemahIsHsbey Fdieser Gelegenheit begriffen hatte,denn weil erHeyden ^
nndWilden unterrichten wolte,konte erdesBeystands Kder göttlichen Ansprüche nicht entbehren. ^Die junge Frau war ebenfalls sehr erfreuet diese FBibel zu sehen, weil sie deren zur selben Zeit benvthigt ztz>war. Zwar hatte sie so wohl,als ihr junger Herr eine ^auf dem Schiff bey ihren andernSachcn,welche man -üisnoch nicht an das Land gebracht hatte; Nein sie -Äbrauchte eine, um sich derselben gleich zu bedienen. ^Ich habe schon so viele Sachen von dieser jungen ^Frau angeführet,daß ich mich nicht enthalten kem noch Meinen sehr besonderen und erbaulichen Umstand von ^ihr vorzubringen. Ich habe oben erzehlet in was für ^auserste Noth sie gebracht war, als ihre Frau, in dem Munglücklichen Schiff, welches wir mitten in demMeer ^antraffen, Hungers starb.
Als ich einsmahls mit ihr von dem schlechten Au ^stand, darinnen sie sich damahls befand, eine Unter«- ^düng hatte, fragte ich solche, ob sie mir eine Vorbil-düng von demjenigen, was sie bey dieser Gelegenheit ^bey sich empfunden, geben und mir beybringen kante,was Hungers sterben heisse. So sagte sie zu mir, daß ^sie dieses wohl zu thun gedachte, und darauf machte sie ^mir diese umständliche Beschreibung: ^
Nachdem wir fast aufder gangen Reiffaus ^,Mangel d er Lebens-Mirrel, viel ausgeftan-den, so blieb uns endlich nichts mehr übrig, als ^ein wenig Zucker, ein wenig wein, und ein we-mgwaster. Am ersten Tage, da ich keme ^Nahrung zu mir genommen harre, befand rev, ^daß gegen Abend mein Magen sehr leer ^