Robinson Oulosl
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hätten ja können -etwas weniges von ihrer Portion^ Mren, dieser armen Wittwe das Leben zu erhalten.
^ rverrnesauchnur so viel gewesen wäre, daß sie nichth Medärffen gar Hungers sterben; Allein der Hun-^ E weiß weder von Liede, noch Verwandschaffr,riech Freundschafft,^ noch Billigkeit. Er ist ohne
Mitleiden, Wdnnfähig sich üher etwas ein Gewissenmachen. - ^
' Es war umsonst,daß ihm derWund-Artzt die Lang-wierigkeit unserer Reise vor Augen stellte, welche ihnWallen seinen guten Freunden absondern würde, und'--'i Win einen so schlimmen Zustand, als derjenige gewe-Ä! sen,daraus ersetzt gekommen^von neuem stürtzentönte;'versagte, daß es ihm gleich gälte, aufweiche Seite ergienge,wenn er nur von der grausamen LgvipÄZeweg-' ^ käme, und daß der Lsplrnme (worunter, weil er mei-: .tz nen Vetter noch nicht kannte, er mich verstand) ein viel! jli redlicher Mann seyn würde, als daß er ihm den ge-A ringsten Verdruß machen solle, nachdem er ihm dasbeben gerettet hätte» Was die Magd anbelangte, sowürde uns selbige, wenn sie zu wieder zu Verstandkä-- "M, allenthalben willig folgen,und die Erlaubniß in un-sie Schiff zukommen vor eine grosse Wohlthat am„Dichuren.
Der Schiff- Barbierer that mir diesen Vortrag^ nnffeine so Mbecische Act, daß ich mir solchen gefallenDieß, und selbige beyderseits nebst allen ihren Vermö-gen, ausgenommen eilffStück Zucker, dazu man mi-"' möglich kommen kontc, in mehr Schiff nahm. WeilDber der junge Mensch eine Handschrifft hatte, so ließ^ ich den einen Scheür unterschreiben , in
welchem er versprach, so bald er würde zu ange-
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