44 ö-ebm des Errgelländers
abstattet, eine ganh andere Bewandnißhat, alsM ^einem, den man aufdem Land ableget , und der biß- Eweilen drey Wochen dauret. Hierwar es nöthig die» ^ser unglücklichen Equipage mit Hülffe beyzuspriuM Ekeines weges aber bey ihr zu bleiben, und ob solche M >v,grosses Verlangen trug einige Tage mit uns in Ge- Efellschasst zu gehen, so hatten wir doch nicht Zeit ein ^Schiff Mrwartten, welches siine Mast-Bäume vex, Elehren hatte. Weil uns aber der Capitaine höchlich ^bat ihm eine Oberstange auf seinen pressen Mass und Eeine andere auf den Befans-Mast sitzen zu helffcn,svwaren wir so gut und fuhren drey oder vier Tage lang,nur mit dem grossen Seegel. Nachdem wir ihm Dnachmahls fünffFasser mit Rind-Fleisch, eins mit M-Speck, einen guten Vorrath an Zwyback, Mehlund Er bsen gereichet, und statt der Bezahlung drey ^Kisten Zucker, eine ziemliche Menge Rum, und «im» MgsStück vonAchttn angenommen,so Lengen wir ver «ihnen weg und nahmen auf ihr innstandiges Bitten, Geinen Priester nebst vorgedachtem jungen Menschen, Wder Magd und allem, was ihnen zugchvrte, auf rwser Schiff.
Der junge Mensch war ein Kerl von sr'ebenzehcn O
Zalzeen, Wohlgestalt, bescheiden, wohlerzogen, und st
sehr verm'mfftig. Es schiene, als wenn ihm seiner mMutter Tod aufdas äusserste zu Herhen gierte, zu^ Dmahl da er vor kurtzer Zeit in Barbados seinen Vater Äverlohren hatte. Er hatte sich an den Wund-AH ^gemacht, daß er mich bitten folte,ihn mit in mein HSchiff, und von denjenigen wegzunehmen, welche er «
Mörder feiner Mutter hieß. Auch kan man sagen, «daß sie dasselbe auf gewisse Masse waren : Denn !-e m