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L t. Diese, weil sie geglaubt das Schiff stünde Secgcl-^ fertig , waren-zum Unglück selbigen Abend vor dem^ grausamen Sturm an Bord gangen, und da sie nichts^ mehrvon ihrem eigenen Verrath übrig gehabt, yak--D m sie sich in einem viel erbärmlichern Zustande befun-^ den als die Boots-Knechte, welche selbst in die äusser-^ sie Noth gebracht zum Mittenden ganh unempfindlichgewesen waren. Man kan schliesscn,ob der Unglück-M liehe Zustand, in welchem sich diese elende Familie be-^ funden , leicht zubeschreiben sey. ^
^ Vielleicht hätte ich niemahls etwas von diesem^ traurigen Umstand erfahren, wenn mich nicht, da^ das Wetter angenehm und das Meer stillwar, meine^ Neugierigkeit angetrieben hätte, an dieses unglücklr-Hm Schiffs Bord zugehen. Denn als der anderekri 8übllimt des Capitams, welcher in dieser äusserstenNoth das Commando über das Schiff anzunehmen-ns gezwuiigenwar, an unsern Bord gekommen, so hat-teer mir von diestn Passagierern, als von Leuten dieer vor todt hielt - geredet, angesehen er in zwey Tagene«! keinWort von ihnen sagen hören,er aber sich gefürchtethatte nach selbigen zu fragen, weil er nichtim Stande,r!i war ihnen in ihrem Elend Linderung zu schaffen. ^Wrr wandten also fort alle Mühe an dieser Unglück-lichen Equipage mit aller möglichen Hülste beyzu-^ springen, und ich vermochte über meines Vetters Ge-^^ wüth so viel, daß ich ihn bewegte es bey ihm dahin zu^ bringen selbige gäntzlich zu verproviantiren, wenn wirauch gleich dadurch würden genöthigt worden seyn,nach VirgiNien oder an eine andere AmericanischeKü-7^ sie zugehen, und neuen Vorrat!) vor uns selbst anzu-schaffen. Allein zu unserm guten Glück durfften wir^ Cz. unser