Leben des EttgeUänders
« ,, » , » >>> . --T- " —! I , . . > > —
die Gewalt des Ungewitcers,dem Schiffan tüchtigeLeuten dasselbige zu führen gefehlet hätte. Nach di»- A"fern wäre es noch von einem andern Ungewitter über,fallen worden , so dasselbe gäntzlich von der West, OHeitt abgetrieben, und es in den betrübten Zustand, Min wclä-cm wir es antraffen, gesetzt hätte. Zwar Bwäre von der Equipage vermuthet wvxdeZ dieHaha- A-mischen Insuln zu Gesicht zubekommen, striche aber sDhatte sich darvvn entfernet und gegen Süd-Ost ge. Oworffen sehen müssen, welches ein starcker Wind vonNord-Nvrd-Ost, den wir gleich damahls hatten, vm Bursachet; und weil sie nur einen Seegel am gwsten GMast-Baum gehabt, bencbst einem andern viere K>eckichten, so man an eine Art von Hinter-Masten,der nr der Eil auffgerichtet worden, bevestiget, so hät- Dten sie den Wind nicht recht in die Scegel fassen kön» Nnen, also daß sie alle mögliche Bemühungen ange» Wwandt hätten die Canaristhen Insuln zu erreichen. WWas aber das Unglück dieser Leute vollkommen «,machte, solches war, baß sie, über die Ermüdung, Mdie ihnen die beyden Ungewitter verursacht, Hungers Hstürben. Sie hatten seit cilffTagen nicht eineeinhige UUnhe Brodt oder Fleisch mehr übrig, und ihr einiger chTrost war, daß sie ihr Wasser noch nicht gäntzlich ^verbraucht, und ungefehr noch eine halbe Tonne Mehl ^hatten. Den Zucker belangend, so war ihnen dessen ^viel übrig, ingleichen sechs Faßgen Rum- Zwar ^hatten sie auch eine grosse Menge eingemachte Sa^ ^chen, allein der Hunger hatte sie genöthigt solche biß ^aufden letzten B'ssen aufzufressen. ^
Es.bcfanden sich da am Bord als Reisende ein D- ^-er Mensch nebst seiner Vetter, und einer Mgd. ^