Robinson (Crusoe. s <-
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r!- nicht ohne Ursach, wie man aus der Fortsetzung dieserr-ss Geschichte sehen wird. Zudem nahmen vier Boots-hi, Knechte bey uns Dienste, welches wackere Leute und^ uns sehr nützlich waren.
- Brn dar nahmen wir unstrn Weg nach West-Jn-dien ,, und liessen von Süden, und ein Viertel Sü-^ denMOstenMe binnenzwantzigTagen vielWindzu haben. In Msem Zustand waren wir, als wir^ ebenem so Beweinens - würdiges ObjeÄum als dasvorige antraffcn, an. welchem wir abermahl unsersLiebe in Übung setzen konten.
'ch -Andsmwirunsden 19.Marti!769s.inder Mit-^.1 kernächtlichen Breite 2 7. Grad s. Minuten befanden,^ und unsern Laufs nach Süd-Ost, und Süd-Ost ein^ Viertel nach Suden liessen, so wurden wir eines grost' -- sen Schiffs innen, welches auffuns zu kam. Anfang-I'-' lich konten wir es nicht eigentlich sehen, als wir aberk ' 2 , näher dabey waren,wurden wir gewahr, daß es dieO-cr- berstange von dem grossen Mast, die Besans - Mast! oderhindernMast-Baum,und dieBuchsprittvder den
vorn hinausragenden Mast-Baum verlohren hattetSelbiges losete gleich eineCanone-um uns zu wissen zuthun,daß es in Noth wäre.Wir hatten damahls einen^ frischenWind voir Nord-Nord-Osten,und in kurherFeit waren wir selbigem so nahe,daß wir mit ihm spre-^ chenkonten. Wir vernahmen, daß es nach Bristol ge-^ Hortfund von Barbados zurück käme,es wäre aber an^ jehtgedachtem Ort selbst durch einen grausamen^ Sturmwind fortgetrieben worden,einigeTage zuvor,
! da es fertig gestanden unter Seegel zugehen,und zwargleich zu einer Zeit, als der Capitaine und dessen erster^ bubünur auf dem Lande waren; Daß es also, überi - C 2 die