z4 Lebendes Engellättders
Bord genommen, so erforderte es so wohl unsirH ^ner als ihr Nutzen sie an einem Ort an Land zu sitzen. DDiesemnach verwilligte ich unsern Lauff zuverfolgen,wie sie es begehrten, und wenn uns die Winde diese DSache unmöglich machten / so versprach ich ihnen sie Hsin der Jnsul KlLrcmigue in West-Indien zu Land zubringen. Ammittelst fuhr das Wetter immer fort Bschön zu seyn, auch hatten wir einen ziemlich starcken DWind, welcher eine Zeitlang zwischen Nord-Ost. Dund Süd-Ost blieb, welches Ursach war, daß uns Mviele Gelegenheiten entgiengen unsere Leute in Europa K!zu schicken. Zwar traffen wir viele Schiffe an, die Wnach Europa bestimmt waren; Allein selbige hatten Aso lange Zeit mit den widrigen Winden gekämpffet, Mdaß sie sich mit keinen Reisenden beladen konten, da- Mmit sie nicht alle zusammen Hungers sterben möchten. ^Solcher gestalt wurden wir gezwungen mit unserer MReise fortzufahren biß daß wir eine Woche hernach Dbey den Bäncken von lerra NOVL anlangten. Da« ^selbst satzten wir unsere Franhosen in eine Barque, ^welche sie in vollem Meer gemiethet hatten, um selb!« ^ge ans Land zubringen, und von dar nach Franckreich ^zuführenchaferne es ihnen möglich wäre daselbst so viel ^Lebens - Mittel zu finden um sich zu verproviantircn. ^Der eintzige Frantzösische Pastagierer, so an uri- ^firm Bord verblieb, war der junge Priester,Welcher ^als ex unser Vorhaben nach Indien zugehen vernein- ^men hatte , Verlangen trug, solche Reise mit uns zu ^thun, unter der Bedingung, daß man ihn auffdtt ^Küste von Coromandel an Land setzen solle, welchesich denn mit Vergnügen eingieng.. U
Dieser Mensch stund mir überaus wohl an, und ^^ nicht