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^^Jch ward durch diesen traurigen Anblick empfind-A lich gerühret^hnerachtet mich nichts anders als die ge,^ Minen Bande der Leutseligkeit bewegten mich die-Asek in Gefahr schwebenden Personen anzunehmen.A Auch wurde diese leutseelige Neigung bey mir recht^ W aufgewecket, indem ich mich des Austands erinner-^ te,in welche mich mich defänd, als mich der Portugie-^ ssche tlspiMme mitten in dem Ocean in sein Schiffnahm,welcher Zustand bey weitem nicht so beweinens-^ nüröigwar, als derjenige, in welchem sich die Leutevon beiagteniSchiffbesindeumusten,daferne keinan'
, Lcrs zu beytzerseitiger Beschützungmit fclbigemgeggn-?gen wäre. Ich befahl demnach den Augenblick gleichsüch'Eanonen nach einander abzufeuren, um ihnen.mwissen zuthun, daß-sichinderNähe ein Schiffbesän-tze/o bereit wäre ihnen zuHülffe zukommen,und daß sie^ sich bemüheten sich in ihrem Boot nach unserer SeiteH zullUviren; Denn ob wir schon ihr Schiff vermittelstder Flamme sehenkonten, sowar es ihnen dsch, wegeff»d DunMheit der Nachts nicht möglich uns gewahr zchP «erden.
B . Indessen fuhren wir eine Zeitlang nur mit demB Schumpffer--Seegel, und indem wirdes Tages er-^ warteten, so liessen wir das Schiffnach der Seite ge-^ hm, wo wir das im Feuer e stehende innen geworden.
Jndcm wir nun diests soverrichteten, so sahenwir mitE grossem Schrecken, ohnerachtet wir dieses zu vermu-te thcn Ursach hatten, das Schiff in die Lufft fliegen, unddas Feuer einige Augenblick drauff verloschen, ver-muthlich weil has übrige von dem Schiff gesuncken^ war. Dieses war gewißlich ein erschröcklicher underbärmlicher Anblick, sonderlich wegen des Mitley-
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