rs Leben des Ettgelländers
Lens, so derMe gegen diese arme unglückÜcheMU ^fchen in uns erweckte, gestalt solche alle entweder durch D-ie Flammen verzehret oder mit ihrem Boot in den, skweiten Ocean herum irren musten; wovon uns aber ^die Finsterniß zu urtheilen nicht vergönnete. Nicht« jsdestoweniger erforderte die Klugheit, daß ich den letz- Aten Fall satzte, damit ich nun solche so gut als es nur ^möglich führen möchte, so ließ ich auffallen Seitendes KSchiffs Laternen aufhangen, und die gantze Nacht Pi«nit Canonen schiessen, umihnenzu erkennen zugeben, ßitdaß sie nicht weit von uns wären. H
' Den andernTag sahen wir vermittelst rmsererPer, ch,spective um acht Uhr zwey Boot, so mit Leuten gantz ü, mßverhäuffet waren, und hierbey wurden wir innen,daß, Hweil diese arme Leute comralren Wind hakten, sehr tzsiarck ruderten, und nachdem sie uns gesehen, machten «,?«fle allerhand Zeichen, damit wir sie erblicken möchten. A,Wir gaben ihnen unsers Orts das gewöhnliche Zcü j,),chen an Bord zu kommen,und zu gleicher Zeit spanne- ««iLen wir mehrSeegel auf, um desto naherbey derHand jßzu seyn Auch vergieng keine halbe Stunde so kamen ^wir an sie, und liessen sie alle in unser Schiff gehen. Es Wwaren ihrer zum wenigsten sechzig an der Zahl, so wohl HMänner als Weiber, und kleine Kinder, auch warenviele Passagierer mit drunter. ich
Wir vernahmen, daß das in die Lufft geflogene hqSchiff von ZOO. Tonnen war, welches von hu--t>ec in das Gewässer von OrmLäa nach FranckreichKieng,und der Patron erzehlte uns die Umstände dir- ^fes Unglücks, der Länge nach. ,
Das Feuer war anfangs durch Unvorsichtig"» H,besam Steuer-Ruder sitzenden Boots, Knechts, in W
dem!