-,<? Lebendes Lngellanders
Knecht hereinkommen, welcher damahls eben aufdcnSchiff eine Schildwache abgab. Selbiger sMuns, baß er von ferne einen Licht-Glanh gesehen, datansein Stück-Schuß erfolget wäre, und gleich dar.aufkam ein Schiff-Junge, der uns Nachricht brach,te, daß der Bothsmann dergleichen noch einen gehöre!hatte.
Hierauf stiegen wir alle auff den Oberlof, wefelbf.wir einige Augenblicke nichts höreten ; wenig Drin»,ten aber hernach sahen wir ein grosses Licht, und ichmuthmasteten daraus, daß darinn grosse Feuert«Brunst wäre. .
Wir nahmen alsvfort unsere Zuflucht zu unseriSteuermanns T age-Re'giffer,um zusehen,aufweichnHöhe Mr uns befänden. Selbiges bewegte uns willeinmüthig zu bekennen, daß aus der-Heite kein LMüuf füuffhundert Meilen herum seyn kvme : denn darFeuer erschiene uns gegen West--Nord-Westen zu.Daraus schlössen wir, daß ein Schiff mäste inBranügerathen seyn, auch machten uns die Canonen-Schiisse, so man allcweil gehört Hütte, gänhlich glauben, daßwir nicht weit darvvn waren, und wir hielten vor Dwiß, daß, wenn wir unserer Fahrt folgten, ohnfehlbardarbey kommen würden, angesehen uns die Flammtvon einem Augenblick zum andern grösser schiene.Weil es aber nebelicht Wetter war., Hkouten wirnichts als Feuer gewahr werden ; Jedoch als mrnach einer halben Stunde von einem gnnstigenWind,ob er schon ziemlich gering war, fort getrieben wurdenund das Wetter sich ein wenig aufklarete, so bekamt»wir ein grosses Schiff, welches mitten im DW durchdas Feuer verzehret worden, zu Gesicht.., , -, ^
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