Kobinlon Oukoe.
chem vielleicht schon die Zeit lang wird den Zustand, inwelchem sich meine Lolonie befand, zu vernehmen,durch die Erzehlung einiger verdrießlicher Zufälle auff-^ zuhalten- Gleichwohlistesgewiß, daß wir anfangsconrraireWinde hatten, welche einige andere Wider-, wartiakeiten, welche verursachten, daß die Reise.länB' KN wahret« als ich schösset hatte.
' MemeReist nach Ouinea war blß dahin die ein»
^ zige gewesen, von welcher ich so war zurückgekommen^
' Mich es mir hatte vorgenommen, und dieses machte' daß ich befürchtete, ich würde auf meinen Fahrten" stets unglücklich/eyn: angesehen ich auf dem Lande^niemahls vergnügt zu seyn, undauffder See allezeit'Unglück zu haben pflegte.
Die widrigen Winde trieben uns im Anfang ge-l gen Norden, nöthigten uns auch in den Inländischen< Haftn einzulauffen, und hielten uns da-
- selbst drey und zwantzig Tage, bei) diesem kleinen Un,
- glück aber hatten wir das Vergnügen, daß die Lebens,Mittel allda im Überfluß und wohlfeil waren, also daß
- wir, an statt unsern Vorrath zu vermindern, Gele-
- genheit hatten,denftlben zu vermehren.Da ließ ich vir-ile Schweine und Kälber zu Schiffbringen, ingkeichen
zwey Kül>e, welche ich willens war, wenn wir eine: glückliche Reise hätten, in meiner Jnsul auszuladen;^ allein ich muste solche auf eine andere Art anwenden.^ Den fünssken kebruarii giengen wir mit einem fri-Ä jchen Wind wieder unter Seegel. Selbiger wahre,te viele Tage, ohne einigen schlimmen Zufall, ausser. einem einigen, welcher sich wohl die Muhe verlohnet,
- öaß er mit allen feinen Umstanden berichtet wird.
Ken ro, kchruarii jähen wir Abends den Boths-B » Knecht