r 8 Leben des Engellättdetv
Handschuhe, Hüte, Schuhe, Strümpffe, so b!2 ^fch solches ungefehr auffroo. Pfund Sterlings. Z„ Mdoch war hierunter begriffen alles, was nöthigzuBeh Otlen,ingleichen allerhand Kuchen-Geschirr, Töpffe, «Kessel, und Kupffer, deren noch eine grössere Anzahl m Bmachen. Diesem hatte ich ungefehr hundert Pfuch ^-verarbeitetes Eisen beygefüget, als Nagel, allerhandMerckzeug, Haacken, Thürangeln, Schlösser rc. . ßHiernechst soll ich nicht vergessen einenVorrachvvn «shundert Stuck Schieß-Gewehr,als MusqvetenFliiu Aten, Pistolen, viel Kugeln von allerhand Größe, M ^zwey eherneStücken Geschütz, und gleichwie mir erunmöglich war, daß ich die Gefahr, darein meine Lo.loriie dermahleinst gerathen mochte. Morschen kon-te, so hatte ich das Schiffnoch mit hundert Fäßgen KStück-Pulver beladen, ingleichen mit Degen, Se- chbeln, samt vielen Picken-Eisen und Hellebarden. U-der dieses bat ich meinen Vetter, daß er zwey kleineStücken, so man auf den Oberhvf zustellen pflegt, m Uder seine benöthigte Zahl mttnehmen möchte, dami' Mich solche in derJnsul lassen könte, wann es nöthig rm „ ^re daselbst eine Schanhe anzulegen, und solche wider Heinen oder den andern Feind in velenllons-Stand ^zu sehen: Diese Vorsicht war nicht so gar unnützlich, ^wie ich solches bey meiner Ankunfft zu gedencken Ur- Asachhatte, gestalt man in der Fortsetzung diese? kijschicht ersehen wird, daß nicht weniger hierzu echr. ^dert ward, wenn man sich bey dem Besitz der Jvsul er« ^halten wolte. ^
Diese Reife gelang mir inzwischen weitbesser als ^die andern, so ich zur See gethan hatte, und verfolg- ^pch werde ich nicht offtgenöthiset ftyn, den Leser, mb ^