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vor mich arbeiten , mit der Erlaubniß daselbst zu blei-ben, oder mir zu folgen, wenn ich den Entschluß nähme,von dar hinweg zu gehen. Es befanden sich unter den»selbigen zwey Zimmerleute, ein Schlosser und ein an-der sthr geschickter Kopff, welcher ohnerachtet er nurein Bottger seines Handwercks, ein solcher Künstlerwar, der allechand l^cbmen oder Werckzeug verfer-tigen konte. Er war sehr geschickt Räder zu machen,und Handmuhlen das Gekrayde zu mahlen; Fernerwar er ein Drechsler, auch ein Täpsser und dabey fä-hig allerhand höltzerne und irrdene Arbeit vollkommenm verfertigen, mit einem Wort, er verdienete denNahmen kactorum, den wir ihm beylegten, garwohl. .
Über diese da, führte ich einen Schneider mit mir,selbiger hatte sich angeboten mit meinem Better alsein Reisender nach Indien zu gehen, nachgehends aberverwilligte er sich in meiner Ooloaie nieder zu lassen,solcher war ebenfalls einsehe geschickter Kerl, der mirmit der Zeit sehr dienlich war in Ansehung vieler Sa-chen auch so gar in solchen, die von seinem Handwerckweit abgiengen, denn wie ich schon gesagt habe, nichtslernt die Kunst allerhand Werckzeug zu machen besserals die Noth.
Meine Ladung bestand, so viel ich mich dessen erin-nern kan, meiner ziemlich grossen Menge Leinwand,und kleinen dünnen Zeugen, so beqvem waren, dieSpanier zu kleiden, welche ich in meiner Jnsul zu fin-den vermuthete, und deren waren meiner Rechnungnach, zur Gnüge da, dieselben länger als sieben Jahrreinlich zu halten. Wenn man auch noch alle anderenöthige Sachen, dieselben zu bedecken hinzusetzet, alsn. Theil» B Hand-