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Lebett des Eiigellanders
und sowohl meine Duuiiien - Sachen, alö die Auferzie-lhung meiner Kinder auf einen ordentlichen Fuß -ßsitzen. .
Um aber in diesem Stuck nichts zu verabsäumen,jömachte ich mein Testament, und ließ mein Vermö-gen in so guten Handen, daß ich gewiß versichertwar,daß meine Kinder von selbiger Seite her nichts verlie-ren würden, was mir auch gleich vor ein Zufall begeg-nen möchte, und was ihre Aufferziehungs-Artende,langte, so verließ ich mich dißfalls ganh und gar auffmeine gute ehrliche Wittwe, der ich zugleich ein kleinEinkommen bestimmte, welches so weit hinlänglichwar, daß sie gemächlich leben konte. MitderZeit ha->be ich gesehen, daß niemahls eine Wohlthue besserangewendet worden, immassen keine Mutter vor ihreeigene Kinder zartlichereSorge tragen konte, und baßes nicht möglich gewesen sich hierbey mit grössererKlugheit aufzuführen. Diese ehrliche Frau lebte in-dessen noch solange, daß sie mich wieder zurück kom-men sahe, und neue Würckungen meiner Erkenntlich-keit genoß.
Mein Vetter stund fertig in Anfang des Jennersunter Seegel zugehen, und ich gierig den i b.mitmeinem treuen Freytag in den Dunen zu Schiff. Istder meine zerlegte Schaluppe hatte ich eine ansehnlicheLadung von allerhand nöthigen Sachen vor meineOlonie bey mir des Vorhabens solche in dem Schiffzulassen, wenn ich meine Unterthanen nicht in einem ge-bührenden Zustand fände.
Erstlich hatte ich einige Knechte und Diener beymir, welche ich in meiner Jnsul zu lassen geneigt war."indessen Den sie Zeit meiner Anwesenheit, daselbst
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