kobinlon Sruloel i s
^ diesem Einwurff war nun allerdingsHer-stand, allein wir fanden ein Mittel diesem Unheil ab-l<k zuhelffen, nemlich wir wollen alle in einer grossenH Schaluppe gehörige Stücke schon ganh kormiietmituB in das Schiff nehmen, und zugleich einige Zim-N merleute, die solche im Fall der Noth könnten zusam-? h mcn fügen, und in der Jnsul vollends fertig machen,wodurch es mir würde leicht werden von darauff dasiqjj vesre Land zu kommen.
M Ich brachte darauff nicht lange zu meinen letztenlit, Entschluß zu fassen; Denn meines Vetters ungestum-Aj mesAnhalten schicktesichzu meinerNeigung sowohl,ch, daßmchts aufder Welt fähig war solcher das Gegen--pü gewicht zu halten. Weil auch neben dem meine Fraugestorben war, so fand sich niemand, der sich meinerN Sachen sosthr annahm und mir von diesem Vorha-bcn abrieth, ausgenommen meine alte Witwe, wel-che allihr mögliches anwandte mich durch Bewach-^ lung meines Alters, meines Glücks, der Unnütziich-^ keil meiner so gefährlichen Reise, und sonderlich mei-ner kleinen Kinder darvvn abzuhalten. Allein alleihre Reden dieneren zu nichts, ich sagte ihr, daß mei-^ nem Verlangen zu reisen nicht zuwiderste-hen wäre,A und daß die Eindrückungen, so dasselbe in meinem Ge-^ müth verursachte, so wenig gemein wären, daß ich,wenn ich zu Hause bliebe, denen Verordnungen Gött-^ licher Vorsehung ungehorsam zu werden glaubte.^ Nachdem sie nun sahe, daß ich einen unveränderlichenA Schluß gefaßt hatte, so hörte sie nicht nur mit ihrem^ Nach geben auf, sondern stund mir auch aufallerhandArt bey meine Vorbereitungen zu machen, inaleichen^ meinen Verrath an Lebens - Mitteln anzuschaffen,^ ^ und