^ köbillkön z
2 befinden war; Wie aber die Ursache, so mir solche derA Einbildung darboth, beschaffen war, so kam solche derN Warheit nur allzunahe bey, ob sie schön M nicht nachÄ allen Puncten wahr fand, denn die Aufführung dieser^ eingefleischten Teuffel war dergestalt abscheulich ge-W wefen, daß wenn ich sie bey meinerZurückkunfft in dieJnsulhätte am Leben straffen lassen,so wäre ihnen vonmir gar recht geschehen, ohne daß man mich dißfglis^ weder vor GOtt noch vor denMenschen hätte als einenMchäter betrachten können.
^ Dem sey wie ihm wolle, ich lebte in diesemZustandeM viele Jahre, und fand in keiner Sache die geringsteAnnehmlichkeit oder die geringste Lust, daferne solche^ mit meiner wunderlichen Neigung nicht einige Ge-^ mcinschafft hatte. Als nun meine Frau sahe mit wasfür Ungestüm mich alle meine Gedancken zusothanen'^ ülwernünffigen Anschlagen trieben, so sagte sie zu mir^ emsmahls in der Nacht,daß ihrer Meynung nach die-^ st Bewegungen, denen ich nicht wiederstehenkönte,^ von der göttlichen Vorsehung herrührten, welche mei-^ neZurückrcise in diese Jnsul beschloßen hätte, und daß^ fie nichts jähe,das mich darvon abwendig machen kön«^ te, als meine Liebe zu ihr und zu meinen Kindern; auch^. wäre sie versichert, daß, wenn sie mit Tode abgienge,^ ich diesen Entschluß ohne Bedencken nehmen würde^ well es aber eine im Himmel beschlosseneSache wäre,stwürdeesihrhertzlich leyd seyn, wenn sie allcine eine^ Hinderniß darein streuen solte. Auf diese Rede gabich nun genau acht und sahe sie dabey so steiff an, daß! ^ sie gantz bestürtzt ward und auf einmahl stillschwieg.,^ 2ch fragte sie, warum sie nicht fortführe mir alles zusagen,was sie hiervon gedächte. Allein ich ward ge-
dl 3 wahr,