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1 (1893)
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583
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197. Der Teufel hütet eine Buhlerin.

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Paide pey tag vnd auch pey nacht!

Er hat mich schir int schwintsüecht Pracht.

Ich pit dich: Pleib pey mir im haüs100 Vnd schaff den dewffel wider naüs."

Als diese wort Hort der kaüffmon,

In grosem verwündern er ston

Vnd sprach zümb dewffel:Thw ausfarn!

Ich wil mein haüs fort selb pewarn,

105 Das mir darin geschech kam schad."

Der dewffel sprach:0 gsegn dirs pad!

Dw pist ein gueter alter knechtVnd diesem Handel gar zv schlecht,

Das dw wölst deiner frawen hüeten,

110 Wen sie in puelerey thüet wüeten.

Ich pin ein dawsentlistig gaist,

Der alle haimlich anschleg waist,

Vnd Hab gar münter tag vnd nachtMit fleis deiner frawen gewacht,

115 Hab doch vil üebersehen frey.

Sie hat ein puelen oder dreh.

Wen ich schon amen stöbert aüs,

So schlich am ander in das haüs.

Den selben ich auch fertigt ab.

120 Nachtz ich sie auch vertrieben Hab,

Wen sie hoffirten vor dem haüs.

Güeczt den dein weib züm fenster aüsNach iren puelen in gemein,

So rais ich sie Pein zöpffen rein.

125 Also Hab ich an alle rw

Ain weil im haüs gehuetet zv,

Hab denoch vil dings übersehen.

Ich thü auf mein warheit versehen:

Mer rüe het ich gehabt zv Hel.

130 Das sag ich ich dir, mein alter gsel!

Las dw nür ab von solcher hüet! [BI. 115]Die weil an ir nichs helffen thüet.

Sie ist entwicht an hawt vnd harVnd ist worden verwegen gar."

135 Darmit so fuer der dewffel aüs.