Druckschrift 
1 (1893)
Entstehung
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1 .

Die Reihenfolge der einzelnen Stücke ist streng chrono-logisch bis auf das Versehen, dal's der Waldbrnder mit demEsel zu spät gestellt ist; der Schwank niul'ste gleich nach Nr.13 zu stehen kommen.

Ueberall wo die Handschrift (S) vorhanden ist, dient sieals Vorlage; andernfalls wird der erste Einzeldruck (E) be-nutzt, aber nur wenn er älter ist als die erste NürnbergerFolioausgabe. Diese wird mitA bezeichnet; zur Vergleichungherangezogen sind die zweite (B) und die dritte Folioausgabe(C). Die Stelle, wo Hans Sachs in seinen Spruchbüchern einenSchwank oder eine Fabel aufgeschrieben hat, steht voran; dannfolgt A oder E; daran schliefsen sich mit Weglassung von B,C oder der Kemptner Ausgabe die Veröffentlichungen derStücke aus späterer Zeit und deren sprachliche Erneuerungenoder Umdichtungen. Angabe der Quelle oder der Vergleichs-stellen reihen sich an. Den Schlufs bilden die Abweichungenvon der Vorlage. Nur bei wenigen Nummern haben zufälligeUmstände kleine Veränderungen von diesem Schema veranlagst.

2. Nachträge und Berichtigungen.

4. Gedruckt bei Häfslcin S. 391 und Göz I, 79.

5. Die Vorlage befindet sich in dem Sammelbande Xylogr.Nr. 13, Bl. 217 der Herzogi. Bibliothek in Gotha. Der ganzeStoff war in dem angezogenen Meistergesänge noch nicht er-schöpft ; Hans Sachs führte ihn in dem nachfolgenden Meister-gesänge in der Hönweise Wolfrans weiter: Der mender fresserIch Hab ain prieff gelesen" 1533 Juni 10 (MG 4, Bl. 119). Siehauch Braut, Narrenschiff, hg. von F. Zarncke. S. CXXXI. Ge-