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anderen Regenten zum Exempel, von mir und meiner Regierungrühmte; daran haben sich nun alle Journalisten Deutschlands, einernach dem andern, verschluckt, und in der Petersburger Zeitung wirdganz ernst und bona tläs von meinem Königreiche Erwähnunggethan.
Wie geht es Dir, mein Viellieber, was machst Du, was machtnotre bourgeoise, wie geht's mit der Familie? Habt Ihr schon odererwartet Ihr noch die Cholera mit der nächsten Post aus Rouen?Darüber sind wir hier hinaus, wir haben's mit angesehen, wir habenihr auch unsern Tribut gezahlt, meine vortreffliche Schwiegermutterliegt auf dem Kirchhof der xesErps, und zwar durch einen selt-samen Witz des Schicksals, in der Grube, die dort für den Welt-philosophen Hegel bereitet war, die schlichte Bürgerfrau und Haus-mutter, die in dieser Welt, wahrlich, ihre Stelle ganz rein undschön ausfüllte, wie kein Philosoph die seine auszufüllen vermag. —Der Wind, der ihr vorangeht, das Schrecken ist ärger denn derSturm, denn die Plage selbst. Schreibe mir doch einmal, DuTräger, und lasse mich wissen, wie es Euch geht. Ich setze alle
Er ist so brav, so gut.
Weil sein FranzosenblutFür deutsche Treue glüht,
Voll Feuer und Gemüth;Umschiffte alle Welt;
Doch besser ihm's gefälltWohl nirgend, daß ich's weiß,Als in der Freunde Kreis!
Er lebe!
Der die geschälte FruchtDes Kokos ausgesucht.
Trinkt lieber unfern WeinLäßt Wilde Wilde sein!„Terzinen- steh'n ihm an,Für „Stanzen" ist er Mann!So mög' er rüstig stehn,Mög' herrlich weiter gehn!
Er lebe!
Sie, die er oft besang,
Mit tiefgefühltem Klang,
Die Gattin, hold und schön,Soll freundlich mit ihm gehn;Es fall' ein glücklich LoosDen kleinen Chamiffo's,
Und in des Dichters GrabRuft Deutschland einst hinab:Er lebe!