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Den dritten Schatten endlich und den schönsten,
Der ihm gelobt nicht mehr von ihm zu weichen,
Sein Engel jetzt, wie stets ein Engel uns, —
Antonie — das sei Dir gnug gesagt.
Fouqua antwortete:
Von dem Kranze, der echt aufblühet den Locken des Freundes,Senken dem Freundesgelock' immer sich Blüthen herab;Segen denn Euch und mir! Und Du, Du treuester Bruder,Eduard, hegend das Glück Anderer süß in der Brust,
Lebe Du, Blüthen erziehend für manch' zukünftigen Brautkranz,Blüthen beschirmend zugleich mit dem gerechtesten Schwert.
Chamisso aber schickte ein Bildchen der Braut an Fouque mitfolgenden Zeilen:
Kann ich keine Lieder singen,
Drück' ich dich doch an mein Herz;Bin so froh, so guter Dingen,
So geheilt von allem Schmerz.
Gleich auch wollt' ich nach dir fragen,Als so Schönes mir getagt,
Dir mein volles Herz zu sagen;
Hitzig hatt' es schon gesagt.
Also ließ ich gut es seinUnd erfreute mich der SonnenBei der Allerliebsten mein,
Aufgelöst in lauter Wonnen.
Doch, waS Hab' ich dir gethan,
Daß Schlemihl du mich noch schiltst?Schimpfe nur, du böser Mann,Immerhin, wie du nur willst.