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sein kann, Heidelberg, — grüße Hamburg. Lebe wohl, ich bin heuteunendlich dumm, und schäme mich, daß Du aus Califoruien mitgroßem Aufwand so absonderliche Raritäten durch mich bekommensollst. Gott erhalte Dich, segne Dich und die Deinen. Deine auf-blühenden Mädchen werden mich nicht erkennen, so wenig ich auchverändert zurückkomme — vielleicht noch wohl die gute Tante. Lebewohl, Du mein alter Einziger. — Wenn ich mit offenen Augenträume, so bist immer Du die Achse, um die Dunst und Rauch sichdrehen, und ich spiele mit Dir, Gott weiß, welche heroische Spiele.So bring' ich oft einen Theil der Nacht zu. Werde mir nicht zualt, während Deine Duse^) um die Welt herum duselt.
Ich wollte nur, es wäre in Berlin weniger Sand, mehr Sonneund grünere Kräuter in größerer Quantität; mich friert wirklich,wenn ich an den 52 ° denke, denn mich friert es eben hier unter dem38", wo der große Bär den Schwanz, wo mir recht ist, ins Wassertaucht (acl vollem Bär, wir haben hier In äiveroion gehabt desKampfes eines Bären und eines Stieres, und ich bringe die Hautdes erstern mit). Man holt sich hier mit der Schlinge lebendigeBären aus dem Walde, wie bei uns Hühner aus dem Stalle. —Es ist ein furchtbares Thier, aber ich bin noch nicht im Reinen,was es für eine Species ist.
Meine theologischen Freunde liegen zwar aus dem Wege, abernicht aus dem Sinne. Neander — ich werde ihm von Missionenzu erzählen haben — Seegemund u. s. w.
Cavite, Höhe von Manila. Lu-on. Philippinen.
Am 1. Januar 1818.
Ein Neujahrsbrief aus Manila — der, wenn das Glück gutist, uns um etliche Tage in Europa zuvorkommen kann. Schreibemir (mit allen nur möglichen Assekuranzen des Briefes) nach Ports-mouth nux soins des russischen Konsul's und anders, wenn Du es
') Für DnsilhanS.
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