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unbefahrenem Cours, nach St. Peter und Paul in Kamtschatka.Die Beringsstraße vielleicht noch, falls nichts aufhält, im Spätjahr16. Der eigentliche Zweck ist, die amerikanischen Küsten von daaus nordostwärts zu verfolgen (man erinnere sich an den Ausflußdes Copper Mine River und die Entdeckungen Mackenzie's), auf derRückreise die Torres-Straße zwischen Neuholland und Neuguinea —Landungsplätze auf Timor und auf dem Cap.
Wir haben am Bord eine vortreffliche Orgel, die wir auf ge-meinschaftliche Kosten angeschafft haben. (Ich bin für meine 3 Pfundein Gönner der edlen Tonkunst so gut als ein anderer.) Zwei Flö-ten, ein Flageolet, eine Guitarre, eine Violine, ein Chor von Sän-gern mit Trommel und Triangeln, mehrere Schweine, denen unsereSänger i. c. Matrosen ihre eigenen Namen beigelegt haben, eineMenge Kikrikihähne, zwei Miesekatzen (ein großer weißer Kater undeine zierliche kleine schwarze Katze Namens Mischka); keine Ratten,keinen Hund, ach keinen Hund; aber eine unzählige Menge Flöhe,in Brasilien kommen noch ein Paar Affen hinzu. Der Kapitainhat in Kopenhagen einen schwarzschnauzigen Bengaleser zum Leibkocheengagirt. Dieser hat auch die Linie passirt.
I-a üadn tentrals clol orAnno, die an einem schönen Abend aufdem ersten und letzten Loche zugleich gepfiffen hat; — ein Hund istdafür angeschafft, ein junges Ding.
Dieser der dritte Brief ohne Abschrift. Bon nun an werde icherst versuchen, Journale zu halten und Abschriften zu behalten. Lebewohl, lebt Alle wohl! Ich schicke mich in die Nothwendigkeit undstrebe vorwärts mit Flaggen und Wimpeln.
Vor Plymouth, ton 27 . September.
Wir mußten am 11/23. Septbr. 1815 die Anker wieder fallenlassen, weil sich der Wind änderte, und liefen erst ain 13./25. amfrühen Morgen mit einem geringen Landwind aus. Schon amAusgang des Sundes empfing uns von der See her der Südwind,der frisch und frischer wehend uns, um vom Land abzukommen, imAngesichte der Küste zu laviren zwang und in der Nacht zu einem
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