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sein. — Der Kapitain will französisch von mir lernen, ich dänischvon Wormskiold, Wormskiold und ich russisch von den Russen, diesedeutsch von uns.
Was wir schon als fehlend bemerkt haben, schaffen wir an,ohne daß der Kapitain sich dafür zu sorgen für beauftragt erkläre,Papier, Jnsektenkasten u. s. w. Wir heißt immer so viel alsWormskiold und ich. Kotzebue ist der Einzige auf dem Rurik, derschon die Linie passirt und der unserer Taufe vorstehen wird. —Wormskiold ist ein sehr guter, verträglicher, sich zu schicken wissen-der, immer zufriedener Gesell, er schätzt den frischen Wallfischthranals eine gute Speise, und hat manche halbe Woche lang mit Plaifirund Lustigkeit von gekautem und verschlucktem Tabak gelebt. Er istim Norden zu Hause, wie ich es im Süden zu werden gedenke, undwie es auch im Süden zu sein Kotzebue erklärte.
lim Isttro <1u eomts cts llomaneolk sst uns lettre pleius äsAraee pour ms remereier de In wauisrs noble äout ete. Ich habeZeit nichts zu schreiben, von England aus werden wohl meine wäh-rend der lleberfahrt geschriebenen Briefe abgeschickt.
Der obenerwähnte Brief von Krusenstern, und der von Ro-manzoff durch den Rurik an mich gelangt, waren vom 27. Juli.Heute 11. August erhalte ich erst bei dem Gesandten einen frühergeschriebenen vom 22. Juli mit Einlage vom Doktor Trinius, dendie Post gebracht hat und woraus ich Aufschluß bekomme über vie-les, was zu meiner gelehrten Ausrüstung im Schiffe ist oder fehlt.Alles deutlich, bestimmt und befriedigend. Manches, was im Schiffeist, ist, feit das Schiff da ist, von uns neu angeschafft worden.
Vom 12. Abends. Wir spannen morgen den 18. Mittags um12 die Segel und begrüßen die Festung. Lebe wohl!
Plymouth.
Ich stieg den 1./13. August Vormittags an Bord*). Einige
1 In Kopenhagen.