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ben wird mir peinlich. Ich bin Deiner guten Schwester noch einenBrief schuldig, — ich werde, wenn ich werde können, an sie schrei-ben. — Mehr fast als Preußen ist mir Hamburg ans Herz ge-wachsen, Du hast mich schon darob verhöhnt, Du kannst denken, mitwelcher Theilnahme ich immer nach der Niederelbe hinabgesehenhabe, — eine reine Republik — wär' es auch nur eine rein kauf-männische — erzeugt doch eine Herrlichkeit, die man nicht verkennenkann. — Begegnest Du ihm noch: grüß herzlichst den wackern Barsch.— Grüß mir meine alten Bekannten und Freunde.
Harscher dient bei den Schützen der schwarzen Legion und hatschon vor dem Feinde gestanden.
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An Hitzig in Berlin.
Mmersdorf Juni 1813.l
Ich arbeite immer an meinen Pflanzen, gehe mit meinemGärtner botanisiren, vergleiche meine Kataloge, korrigire die franzö-sischen Aussätze der jungen Leute, unterweise sie etwas in der Bo-tanik u. s. w.
Schicke mir doch, lieber Ede, den Kreditbrief, die Zeiten sindtoll, man weiß nicht, wo und wann sie einen beißen können, ichhätte gern das Ding bei mir.
So weit Montag Abends. Morgen geht nichts nach Berlin;bis der Brief geht, kann noch gar viel sich ändern — das war einschwerer Mai — wie klingt doch so seltsam mit einem Male in mirdas Wort Fouque's:
„Im Mai, im Mai, im jüngsten Mai,
Wo alles Leben sonst geht auf,
Da ist des jungen Helden LaufGanz wider Blumenart vorbei."
O Gott! möcht' er nicht es von sich selber gesungen haben!gute Nacht, Ede, Jeanette, Kinder!
Dienstag Abends.
Eine Gelegenheit nach Berlin, — also sei mir gegrüßt und