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hiermit das gestrige Zeug unwiedergelesen — Du kannst es eben sogut wegschmeißen als ich. Ich lebe Dir, folge Dir, scheue mich nichtvor Dir, und wo ich Worte spare, steht Dir doch meine Seeleoffen — so Hab' ich Dir weder gedankt noch geantwortet bei Gele-genheit von K. A. sVarnhagen'sf Antrag*) und blos meinen Briefdurch Deine Hände gehen lassen; ich hätte nur bei Deinen Bemer-kungen ein Paar Gegenbemerkungen zu machen gehabt, — auch inRücksicht meines Verhältnisses zu meinen Brüdern. Ihre Meinungenangesehen bin ich vir sui suris, und ich glaube nicht, daß irgendetwas, das ich thun könnte, das am allerwenigsten, irgend eineStörung darein bringen könnte. Ferner, was die Güter anbetrifft,— ich habe keine, und entginge also auch da, wie persönlich durchDunkelheit, allen Verfolgungen. Auch würde das letzte eine Betrach-tung von der dritten und das erste nur von der zweiten Potenz sein.
Lebe wohl, mein Ede, ich gebe Dir keine Aufträge, lege Dirkeine Frage vor, weil Du alles ohnedem weißt und ich an DeinerZeit mit Nachdruck nicht freveln will. Grüße mir die Bekanntenund Freunde, die Dir in den Wurf kommen!
Gott verzeihe mir meine Sünden!
Thema.
Das ist die schwere Zeit der Noth,
Das ist die Noth der schweren Zeit,
Das ist die schwere Noth der Zeit,
Das ist die Zeit der schweren Noth.
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An Hitzig.
Kunersdorf August 1813.^
Ja, lieber Junge, es ist freilich ganz anders und nicht schlim-mer, als wir dachten, gekommen — der Teufel auch; auf unbegrenzte
*> Varnhagen, der sich bei Tettenborn in Hamburg befand, hatte Chamiffoanfgefordert dorthin zu kommen und bei den neugebildeten Truppen Dienste zunehmen. Vgl. Varnh. Denkw. 3. S. 28Ö fgg. nnd den vor. Brief, in welchemer auf diesen Antrag antwortet. ^