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Deutschland, wenigstens nicht in Berlin gedruckt werden. — WillErman dies Jahr seine Schweizer Reise unternehmen, dann hat ermich zum Gefährten. Triff nur Abrede deshalb mit ihm. — WenigeWorte für viele Freundschaft. — Lebe wohl Ede, mein guter Bru-der — sage mir auch Einiges von Dir, soll Dich nicht bei jetzigenUmständen Dein Handel zu Grunde richten? — wie geht's Dir?was neues sinnst Du? sehen wir uns einmal wieder, haben wirvieles in einander Herz auözuschntten. Gruß und Liebe an alle Be-freundete.
Englisch lese ich nun ziemlich fertig mit den Augen, müßigwar ich diese letzte Zeit nicht, aber ich schreibe so wenig, als hätteich es eben verschworen.
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An Rosa Maria.
Copp-t 10. August 1812.
Nur wenige Zeilen, liebe Rosa, — mögen sie Ihnen nur einengeringen Theil der Freuds geben, die mir Ihre zwei Briefe verur-sacht, — ich erhalte diesen, wie ich eben den Wandcrstab ergreife.— Folgen Sie mir auf der Karte, Coppet, Genf, St. Gervais, leOol Zo boustommo, I'uIIöe dlanalio am südlichen Fuße des Mont-blanc, Oorma)-6ur, Is grauä 8t. Lsruarck, IvlartiZN)-, das LandWallis, die Gkmmi, Thun, Drmns, das Thal HaSli, die Scheideck,die Grimsel, die Furka, der St. Gotthard, die Teufelsbrücke, derVierstädter See, Zug, Zürich, Schaffhausen; von Berlin aus mehr,da sind wir ja Nachbarn, da kann ich Sie ja auch besuchen. —Innig rührte mich die schöne Fügung, daß zur Zeit, da ichnach langem Schweigen an Sie schrieb, Sie eben auch holde freund-liche Worte an mich richteten, auch freut es mich, daß eben in die-sem Momente Ihre Stimme an mich erklingt, Bringerin guter Vor-bedeutung; Freundin, liebe, lassen Sie mich nur Sie grüßen. —Schon graut der Tag, noch habe ich keine Anstalten getroffen, umMittag verlaß ich diesen Ort, vielleicht um ihn nie wieder zu betreten.