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hinaus, und das ist alles, was sich geschichtlich von meinem Lebenanfnhrcn läßt.
Kann nicht reden, kann nicht schreiben,
Kann nicht sagen wie mir ist,
Mir ist wohl und bang im Herzen,
Kann nicht ernst sein, kann nicht scherzen,
Kann nicht wissen wie mir ist.
Mit der Arbeit will's nicht vorwärts.
Wie so leer es um mich ist!
Wie so voll ist's mir im Herzen,
Kann nicht ernst sein, kann nicht scherzen,
Kann nicht wissen wie mir ist.
Kann nur fühlen, kann nicht wissen,
Kann nicht sagen, was es ist.
Könnt' ich singen, liebes Leben,
Würden Töne Kunde geben,
Wie es mir im Herzen ist. — *)
Ich habe nur entfernte Aussichten angestellt zu werden, — be-kiiuunre mich auch nicht sonderlich darnach, mir ist es doch wohlso. Aber Eins muß ich Dir mittheilen. Ich bin auf die erstenTage des künftigen Monats nach Chaumont an den Hof derStael'ernen Dame zitirt, und ich verspreche mir vielen Spaß vonder Reise. Der zierliche Wilhelm erweist uns wahre Liebe undFreundschaft (die Komplimente nicht mit eingerechnet), er geht unsfleißig an die Hand, und ist um sein französisches Opus besondersthätig bemüht; ich soll dort mit und bei ihm arbeiten. —
Ich habe Dir durch Hitzig alles Liebe von Schlegel berichtenlassen. Seine abgeglätteten Formen haben mich, wie immer bei mir
»> Dieses Gedicht ist unter der Ueberschrift Echo in Kerners Poel. Almanachr. llN't ausgenommen mit folgenden Acnderungen: Str. 2. Z. 1: Was ich treibenicht gelinget; Z. 3. Wie so «oll und bang im Herzen! Str. 3. Z. 1 u. 5: süßesLeben, Töne würden Kunde geben II. s. w.