Druckschrift 
5 (1864)
Entstehung
Seite
280
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mich mit ihr gefreut. Lassen Sie, die meiner noch gedenken in Ihrervielgeliebten Stadt, meiner erfahren und zärtlich von mir gegrüßtsein, es sind der Guten so viele. Sie, Röslein, bleiben Siemeine alte Freundin. Ich sende dies Blatt also und mag es nichtwieder lesen aus Furcht es zu zerreißen, es wird Ihnen doch min-destens sagen, daß ich Sie innig liebe und Ihrer gedenke.

A d e l b e r t.

107 .

An Fouque.

Paris den 17. Jnnl 1810.

Hast Du bemerket, lieber Freund, daß ich noch gar nicht anDich geschrieben habe? Und dennoch ist es die strenge Wahrheit,daß ich sehr oft Briefe angefangen, Dich immer liebe, ungemeinliebe und sehr viel an Dich denke. Durch Hitzig wirst Du vorläu-fige Nachrichten von mir erhalten haben. ... Ich lebe nun ruhigfort in dieser sinZuliors vills! VN, tanäis gue l'un eerit Iss/stemo äs la nature on Is bon ssns, l'antrs iuit imxrimerUN manäemsnt gu! vons permst Arnvement äs MUNASI' äss oeuls:sottiss extreme äeo äeux purts. Vills nnigns! on un simple mnrmitoz-sn voit, ä'nu sötä un sboenr pieux äs äevotes et nustsresOurmslitss, et äs l'untre äss sesnes plaisantss et libertines ä'nnso^eux seruil; on, äans In mäms inuison, l'un reve u plueer unMillion, et l'autrs d. emprnnter un äsn.". rns äs I'Orutoire blr. 8,

etwas über dem Dach der gegenüber gelegenen Kirche erhaben, vonder Familie und den alten feinen Bekannten verloren, leb' ich, lieb'ich, dicht' ich, tracht' ich meinen deutschen ruhigen Weg gelassen fort,und muß mich vor Deiner schönen Gattin, die mich gern etwasmehr französisch gehabt hätte, schämen, denn nirgends bin ich klotzi-ger deutsch gewesen als eben in Paris. Du weißt von meinem mitHelmina von Chezy unternommenen Uebersetz der dramatischen Vor-lesungen fW. Schlegel'sss; daran wird nun gearbeitet. Da diesemeine Freundin auf dem Lande wohnt, lauf' ich von Zeit zu Zeit