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könnt' ich nicht über mich gewinnen mich zn bcgueme». — MeinWahlsdorf wird das Beste sein. — Uebrigens, geh' ich wieder nachFrankreich heim, — welches mir was ich hier beschaue wohl gewisser-maßen erleichtern würde, — verstehet es sich von selbst, daß ich zu-erst bei Dir heran kommen müßte.
Nun einige Worte von Barnhagen. Du erhältst nächstens einePartie Tagebuchsblätter vou ihm, die ich heute an Ncumanu ab-liefern werde. — Er bleibt bis März in Tübingen, hat unfern er-sten Brief erhalten, nicht noch die Sendung, wobei der „Karl"*)war. Er ist sehr unglücklich, in sich unklar und schwankend, und(verzeih' das Wort) rackert sich selber an sich selber ganz ab. Erscheint sich ausschließlich wiederum der schonen Literatur zu widmenund an keine Medizin zu denken, seine Lieben in Hamburg sind be-kümmert und traurig. — Hiebei ein früher eingelaufencS Blatt, wassich hier verirrt hatte und noch an Hagen nicht gekommen ist. —Ich will dieses unsinnige Ding von einem Briefe hier beschließenund zuschließen, damit cs doch abgehe und Du etwas von mir hörest.Zch bin oft dabei gestört worden, — auch ward es mir letzthin,durcb manche Zufälle, unmöglich, an den Rittmeister von Welk zugelangen. Eduard wird, was Noch, beilegen. — Ich empfehle mick-allen Mitbürgern Deines Hanfes, und weiß nicht, wie ich Dichbitten kann, bei Deiner Frau meiner zu gedenken, da ich es selbstfür sehr flegelhaft anerkennen muß, an sie nicht geschrieben zu haben.
Bei den nächsten Büchern, die Du von mir erhältst, wird sichein eockex manuserixtus befinden, den ich letzthin bei einer Auktionerstanden habe, und darinnen gute Dinge sich befinden.
Adclbert.
r. 7. m «.
Der schon wiederholt erwähnte Roman; s. S. 229 Anm.