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An Hitzig in Warschau.
lv. Januar 1807
Hanf dem Wege von Paris nach Champagne!.
Wenn Du noch lebest und meiner noch gedenkest, empfange,theurer vielgeliebter Eduard, meinen innigsten Gruß; wie Du ummich besorgt sein magst und andere, bin ich es selber um Dich undsie. — Ich fahre diese Straßen auf und ab im Innern Frankreichs,weiß noch nichts von meinem künftigen Schicksale. Wann dasWetter sich aufklärcn wird und die Nebel sinken, werden sich dieKinder Gottes schon zusammen finden.
Koreff ist in Paris, wo ich ihn gesehn und seiner mich gefreuthabe. Lafoye ist immer zu Hause. — Ich bin wie das Blatt ge-rissen vom Baum, bin jetzt elternlos.
Lebe wohl, mein Theurer, mein Gruß Deiner Frau, wir fah-ren weiter.
Adelbert.
68 .
An de la Foye.
Perms*) IS. Jannar 1807.
Ich werde jetzt in Ordnung kommen mit meinem Civilstand
— und werde viel viel freier sein, denn ich es war. Dann werd'ich sonderweilen die begehrte Wallfahrt unternehmen, über Pariswerde ich gehen und so zu Dir kommen. In Paris Hab' ich keinBleiben, mein Bruder ist selber nicht zu Hause. Es wird von Ko-reff wegen einer Stelle umgeschaut werden und ich indessen Hausebei Dir. Rede Du — kam' es also — Du hast wenig, ich auch.
— Kannst Du mich für den möglichen Antheil in Kost und Bett-
*) In Champagne bei seinem Bruder Karl.