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Wortes harreir zu lassen. Meine Schicksale weißt Du. Schmachdenen, die Schmach bereitet haben; wir waren bei Gott! ein gutes,ein starkes Kriegsvolk, und freudig der Waffen, aber da das Hauptfehlt, muß in dem Körper die Währung eintreten, die in Fäulnißübergeht. — Gewesen! nicht rückgeschauet denn, und nicht mit Ban-gigkeit die Seele gequält! Vorwärts denn, immer vorwärts, — ichbin mir bewußt, ein Reiner zu sein, der da gethan hat, was in ihmwar; die Kräfte sind da, und die alten begehrten Bahnen miroffen. —
Auf der Pilgrimfahrt bin ich begriffen nach dem Mutterlande,— die mußt' ich so begehen; doch verarmt und des Segens EurerUmarmung beraubt zieh' ich hin. — Möge liebvoll meiner wartendas Waltende! Ihr indeß werdet die alte, donnergeschlagene, aus-einander versprengte Heerde wieder sammeln und meiner denken,daß ich zu ihr mich fugen kann, in der Zeit, wenn Gott es giebt;drum liegt eS Euch ob, mit Worten mich zu verfolgen und nichtsinken zu lassen.
Ich werde für uns den Koreff aufsuchen, wo er sich versteckthalte, und werde Lasoye umarmen, von beiden erfahrt Ihr durchmich, und sie durch mich von Euch. — Zusammenhalten müssenwir, und stets uns anrufen, auf daß wir wach bleiben.
Es hat mir sehr wehe gethan, nichts von Dir aus Berlin zuerhalten. Ich gebe-der Post schuld. — Bist Du noch in Berlin,so ist Bendel — mein Bursch — mit mündlichen Aufträgen anDich ergangen, und mit einer zweiten Lieferung des Fortunat. L.xropos von diesem. Da ich nun ganz vereinzelt bin, ist es mirwichtig, ein gründliches Wort darüber zu vernehmen; ich werde viel-leicht dort auf dem Lande Zeiten haben, da ich daran wacker arbei-ten können werde.
Zweitens bitt' ich um Bericht über Eures Buches Schicksal, —ist es da, und wie? Ein Exemplar begehr' ich, und zwar auf demsichersten, schleunigsten Weg. Was macht das „Gelehrte Berlin?"An alle die Freunde berichtet meinen Gruß, und laßt Gebet ergehen,daß sie meiner nicht vergessen; ein deutscher Student will ich fortanleben und sterben. — Eduard sHitzigsj, Bernhardt, Fichte, Robert,