Pellegrin, Theremin, Sophie fSanderf, Auguste, Julius sKlaprothssnach seiner Zurückkunft, Ermans rc. rc.
Sollt' ich aber dort, was Gott verhüten möge, untergehen, istdieses mein Testament. Mein Hab und Gut an Möbeln und der-gleichen bei Heimann und vielleicht auch noch etwas bei dem MalerLionnet sBr. 73.f fällt r. r. m «. anheim, — die Auswahl meinerBücher aber und ein Kästchen mit Briefen, Dokumenten, Pretiosaund einem Stammbuch daselbst wird Lafoye zugeschickt, als Ersatzfür die verlorenen Bücher. —
Du weißt bereits, wasmaßen unsre Hallenser in Göttingen sind,
— es war mir zwar nicht weit, sie zu besuchen, — des Ratheshätten doch wir nicht pflegen können, da Du fehltest, — und eswar mir darum zu thun, mit peinigendem Gefühl im Herzen, vondem Schauplatze zu flüchten, wo nach zehn ekelvollen Jahren der Auf-ruf zu begehrtem Wirken das Signal ward der Schandthat, die dieseFamilie zerstört mitten in Wuth und Schimpf. Ihr schloß ich mich mehran in diesen ersten frohen Stunden der Erwartung — eine solche solltedie Katastrophe werden! — Als gute Brüder haben sie mich denguten anerkannten Bruder umarmt, ich hatte sie mehr schätzen ge-lernt, sie mich, und schmerzlich ward die Trennung; ein hin sichgebendes Abwärtssehen vom persönlichen Interesse, vom geldischenund irdischen, für eine Idee, ein Nichts, wie sie es nennen, lebend,
— erhebt den Soldaten, unbewußt lebt er Poesie, und bei Gott!
— in seinen Kriegen ist er nach dem Dichter der nächste — beiGott, ich habe es gefühlt. —
Willst Du Worte — ich gebe nur Klänge. Lebe wohl.
A d e l b e r t.
r. r. m «.
Habt Ihr gelehrte und andere Aufträge für Paris, lasset esmich gleich dort erfahren.