Druckschrift 
5 (1864)
Entstehung
Seite
197
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Pellegrin, Theremin, Sophie fSanderf, Auguste, Julius sKlaprothssnach seiner Zurückkunft, Ermans rc. rc.

Sollt' ich aber dort, was Gott verhüten möge, untergehen, istdieses mein Testament. Mein Hab und Gut an Möbeln und der-gleichen bei Heimann und vielleicht auch noch etwas bei dem MalerLionnet sBr. 73.f fällt r. r. m «. anheim, die Auswahl meinerBücher aber und ein Kästchen mit Briefen, Dokumenten, Pretiosaund einem Stammbuch daselbst wird Lafoye zugeschickt, als Ersatzfür die verlorenen Bücher.

Du weißt bereits, wasmaßen unsre Hallenser in Göttingen sind,

es war mir zwar nicht weit, sie zu besuchen, des Ratheshätten doch wir nicht pflegen können, da Du fehltest, und eswar mir darum zu thun, mit peinigendem Gefühl im Herzen, vondem Schauplatze zu flüchten, wo nach zehn ekelvollen Jahren der Auf-ruf zu begehrtem Wirken das Signal ward der Schandthat, die dieseFamilie zerstört mitten in Wuth und Schimpf. Ihr schloß ich mich mehran in diesen ersten frohen Stunden der Erwartung eine solche solltedie Katastrophe werden! Als gute Brüder haben sie mich denguten anerkannten Bruder umarmt, ich hatte sie mehr schätzen ge-lernt, sie mich, und schmerzlich ward die Trennung; ein hin sichgebendes Abwärtssehen vom persönlichen Interesse, vom geldischenund irdischen, für eine Idee, ein Nichts, wie sie es nennen, lebend,

erhebt den Soldaten, unbewußt lebt er Poesie, und bei Gott!

in seinen Kriegen ist er nach dem Dichter der nächste beiGott, ich habe es gefühlt.

Willst Du Worte ich gebe nur Klänge. Lebe wohl.

A d e l b e r t.

r. r. m «.

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