Druckschrift 
5 (1864)
Entstehung
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ich kann ihn heute noch nicht beantworten, in einer ernsten gutenStunde muß ich es thun; ich habe ihn gefühlt, und vieles thut mirweh, sehr weh.

Sprecht von mir in Berlin, oder schickt auch diesen Wisch,wenn Ihr für mich frech genug seid; ich muß fünf bis sechs Briefedahin schreiben, noch habe ich nicht einen Augenblick geblühet, in denich den Blüthenstaub des Schreibens hatte streuen können. AnLafoye Hab' ich von dem Marsche geschrieben. Auch nach Parismuß ich . . .

(Das Weitere fehlt.»

27 .

An Hitzig in Warschau.

Hilveshcim den 14. November 180.°,.

Deine Erinnerung aus dem Schutte der Geschäfte und denArmen der Liebe ist mir theuer, innig geliebter Freund, und ichwollte sie Dir mit heißer Umarmung danken; aber fern auf einen»mir nicht erfreulichen Zug gegen Niemand oder mein Frankreich, demich mehr Freuden und Hoffnungen geschlachtet habe, als ich zu sagenvermag, hat sie mich süßtönend heimgcsucht, und das mir zugedachteKleinod habe ich nicht umfangen. Deine Lieben in Potsdam sollenDir tausend Grüße von mir zugcsendet und vielleicht manches vomAbschiede erzählt haben, ich wenigstens hatte es also begehrt. Wiediese Störung mich ergriff, hatte mich ganz die nahe gegründeteHoffnung einer Pilgerfahrt nach dein lieben Mutterlands, und alsowurde alles zu Dunst, daß ich weinen mußte.

Theremin wird zur Stunde in Berlin erwartet, wenn er nochnicht schon eingetroffen ist. Koreff aber ist ganz verschollen. Varn-hagen wird, und das nächstens, durch mich von Dir erfahren, wirhaben uns vorgenommen uns oft zu schreiben, und, will's Gott, alsowird es auch ausgeführt werden. An ihn muß ich Dich wegen allerGrünlichkeiten weisen; der dritte erscheint und der vierte soll ihm