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folgen und der fünfte nicht der letzte sein. Also sein Beschluß, undich weiß es nicht anders, als daß Du Uebersetzungen von spanischenRomanzen für den dritten bestimintest, welche nun für den viertenLoch wohl sich einstnden werden.*)
Wie meine Hamburger Freunde**) vom Wehen unserer Fahnenerfuhren, eilten sie zur Stunde in meine Arme, solche Götterfreudenvermögen Menschen zu schenken! — ich habe sie drei Wochen fast be-sessen, aber doch unsre erste allblühende Frühlingszeit erwachte nichtwieder, es war eine andere Zeit. ^ xropvs auch eine schone Ueber-raschung, um die, Dir zu danken, Du mir erlauben sollst, war mirder Siegel Deines Briefes***) und ich möchte Dich auch fragen, obDu ihn als Ring trägst. Nimm diesen Auszug eines Briefes alsohi», theurer inniggeliebter guter Bruder, und wann Dein häuslichesGlück und Deine Geschäfte Dir Rast verleihen, denk' an uns underfreue uns.
Herzlich, herzlich umarme ich Dich, Guter, bitte Dich, Deinertheuern Gattin, die ich um ihren Gruß herzlich danke, von mir zusprechen und auch Groote. Lebe Du wohl und sinnig.
Dein Adelbert.
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An Varnhagen und Ncumann in Hamburg.
Bockencm den 16. November 1805.
Hieinit einige Raritäten. Dich soll Eduard sHitzig'sss Briefund Polarstern-Siegel erfreuen. In einem Briefe, den ich an SophieSander schrieb, legte ich ein Herzenswort an Werner und ein Her-zenswort an Eduard ein; Du, thue nach Deinen: Herzen.
Von dem Briefe an die Sander ist Euch die Rarität No. 2,das Sonett san die Sanderss, ein Relief; — ich hielt es zuerst für
") Dgl. Br. li.
**) Neumann und Varnhagen.***) 7 . ?r.