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2 (1789) Von Erd bis Lin
Entstehung
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912
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Lin

9'2

und man erhält die sehr bequeme Formelbk

L.)cp-n-.

oder: Die pereimgungsweireist gleick dem Produc,re des Abstands des leuchtenden Punkts in dieBrennweite, dividier durch den Abstand wenigerder Brennweire.

Durch die Formeln L.) und O.) lassen sich nun,aus den Halbmessern der beyden Krümmungen, dieBrennweiten, und aus diesen die Vereinigungsweitenbey jeder Art von Linsengläsern leicht bestimmen.Es sey z. B. für einen Meniskus der Halbmesser dererhabnen Flache zZoll, der holen 4 Zoll (welcher letzte-re negativ ist) so hat man aus ö.) die Brennweite --

2« H» 4 o ,,

--- 24 Zoll.

Steht ein sichtbarer Gegenstand

Zoll weit vor dem Glase, so ist aus L.) die Vereinigungs-z6.24

weite- - 72 Zoll, oder das Bild entwirft sich 72

Z6-24

Zoll weit hinter dem Glase.

Wenn die Weite des Gegenstands vom erhabnen Lin«senglase der doppelten Brennweite gleich, oder b- 2k ist,so ist die Weite des Bildes eben so groß. Denn alsdann

Beym Hohlglase khut man am besten, gleich denWerth von k und P zu suchen, welche unmittelbardie vor das Glas fallenden Zcrstreuungsweiten für unendlichentfernte und für nähere Gegenstände geben. Ist z. B.beym Concav concav der Halbmesser der einen Flache 2 Zoll,

der andere 6 Zoll, so ist 5 - - -- z Zoll. Und

24-6

wenn ein Gegenstand 6 Zoll weik von dem Glase steht, wird

Z. 6. ...

p - - 2 Zoll, d. i. die Skralen dlvergwen

Z -i- 6